Rezension “Tödliche Barden” von Paul Finch

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Ich durfte diese kleine Weihnachts-Kurzgeschichte von Paul Finch lesen und rezensieren.

Zugegeben, ich kannte bisher keine Bücher von Paul Finch und wurde allein vom Titel “Tödliche Barden” angezogen, da ich gerade viel Dungeons and Dragons spiele. Dadurch hatte ich auch keinerlei Information zu den Figuren.

Es geht um Mark Heckenburg, der zu Heilig Abend in London Dienst hat. Schon zu Beginn des Abends wird er in einen Fall verwickelt, der ihn die ganze Nacht auf Trab halten wird.

Das Lesevergnügen war sehr kurzweilig, das muss ich zugeben. Allerdings störten mich ein paar Dinge. Allen voran, dass jede kleine Situation bis aufs Detail beschrieben wurde. Das störte meiner Meinung nach den Lesefluss dann doch zu sehr. Als ob die Figuren in harten Situationen so viel Zeit hätten jedes Detail so haargenau wahrzunehmen und zu analysieren. Außerdem gab es da noch einige Wiederholungen, wahrscheinlich um klar zu machen wie krass die Situation gerade war.

Also, da ich die anderen Romane von Paul Finch nicht kenne, konnte ich dieser Kurzgeschichte leider nicht so viel abgewinnen.